Mein 9. November

Der Tag, an dem die Mauer fiel

Etwa 280 Seiten, Gebunden, Format 21,5 x 14 cm, € 19,95 (D) / sFr. 34,50, ISBN 978-3-8321-9522-9

Happy Birthday, vereintes Deutschland!

Mein 9. November

Direktbestellung

Alfred Neven DuMont ...

... geboren 1927 in Köln, studierte Philosophie, Geschichte und Literatur in München sowie Journalismus in Chicago und trat 1953 in den Verlag M. DuMont Schauberg ein. Er gründete 1964 die Kölner Boulevardzeitung »Express« und ist seit 1960 Herausgeber des »Kölner Stadt-Anzeigers«, seit der Wende auch der »Mitteldeutschen Zeitung« und seit 2006 der »Frankfurter Rundschau«. Er war von 1980 bis 1984 Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger. Alfred Neven DuMont wurde 2001 zum Ehrenbürger der Stadt Köln und zum Honorarprofessor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ernannt.
Dieser Band lät Menschen zu Wort kommenm die in besonderer Weise mit dem 9. November 1989 verbunden sind: Es ist für sie nicht nur der Tag, an dem sich die Grenze der DDR öffnete, sondern es ist auch ihr Geburtstag. Ein Tag ist es, an dem sie mit einem besonders wachen Sensorium in die Welt schauen. Alfred Neven DuMont

Klappentext

Am 9. November 1989 fiel die Mauer. Ein Land, 40 Jahre zweigeteilt, wurde wieder eines. Für viele Deutsche wendete sich an diesem Tag auch ihr persönliches Leben.
Dieses Buch erzählt Geschichten von Menschen, für die der 9. November in doppelter Hinsicht ein ganz besonderer Tag ist - der Geburtstag des vereinten Deutschland und ihr eigener. Männer und Frauen, Nichtprominente und Prominente wie Björn Engholm, der Liedermacher Michael Kunze, Peter Hahne und der Schauspieler Erol Sander geben Auskunft, was der 9. November für sie bedeutet. Welches Bild haben sie von dem geteilten und dem wiedervereinigten Deutschland?
Wie gehen sie miteinander um, die „Wessis” und die „Ossis”? Und – wie hat sich ihr Leben in den 20 Jahren seit dem Mauerfall verändert? Der Bestsellerautor Richard David Precht erzählt in seinem einführenden Essay, was Brüche im Leben eines Menschen bedeuten, wie manch persönlicher und politischer Traum jäh enden und Platz machen kann für neue Gedanken, neue Träume, neue Ziele.

Foto von Menschen auf der Mauer am Pariser Platz in der Nacht des Mauerfalls am 9. November 1961

Bilder der Wende

Kein Geld

Foto: Ralf Gründer, 1989

Kein Geld! Erst freie Wahl! Sonst blüht die SED nochmal!

Erstaunte Frau in der Grenzöffnung

Foto: Ralf Gründer, Nov. 1989

Stasi-Offizier am neuen Grenzübergang

Foto: Ralf Gründer, Nov. 1989

In der Nacht des Mauerfalls  am 9.11.1989 auf der Mauer

Foto: Ralf Gründer, Nov. 1989

Happening auf der Mauerkrone am Pariser Platz (Brandenburger Tor) in der Nacht des Mauerfalls am 9.11.1989.


Irgendwann ...

Irgendwann wird es Menschen mehr geben, die diese Bilder mit Erfahrungen füllen können - dann werden sie ganz jenem größeren Traum angehœren, den man Geschichte nennt.

Richard David Precht